Angststörungen im Kindes- und Jugendalter

Nova Zentrum · Kinder- und Jugendpsychiatrie

Angststörungen im Kindes- und Jugendalter

Wenn Sorgen, Vermeidung und Anspannung den Alltag bestimmen. Angst zeigt sich bei Kindern und Jugendlichen oft nicht nur in Worten – sondern im Schlafen, in der Schule, im Körper, im Rückzug oder in ständiger Rückversicherung.

Nicht jede Angst ist krankhaft. Entscheidend ist, ob Angst über längere Zeit den Alltag einengt und Entwicklung, Schule, Familie oder soziale Kontakte spürbar beeinträchtigt.

Wenn Angst nicht sofort als Angst erkennbar ist

Angst zeigt sich bei Kindern und Jugendlichen oft nicht nur in Worten. Viele sagen nicht: „Ich habe Angst“, sondern zeigen sie auf andere Weise.

Oft fällt Angst nicht zuerst im Gespräch auf, sondern im Alltag. Morgens vor der Schule treten wiederholt Bauchschmerzen auf. Ein Kind möchte nicht mehr allein einschlafen, nicht allein zu Freunden gehen oder nur noch mit viel Rückversicherung das Haus verlassen. Jugendliche sagen Treffen ab, vermeiden Referate, ziehen sich zurück oder wirken nach außen gereizt und erschöpft.

Was wie Schüchternheit, Unlust oder Trotz aussieht, kann vor allem Ausdruck von Angst sein.

Angst ist zunächst nichts Krankhaftes. Sie gehört zur Entwicklung dazu und kann hilfreich sein, weil sie schützt und vorsichtiger macht. Viele Ängste sind in bestimmten Lebensphasen normal.

Von einer Angststörung sprechen wir nicht deshalb, weil ein Kind ängstlich ist, sondern dann, wenn Angst über längere Zeit so stark wird, dass sie den Alltag spürbar einengt: in der Familie, in der Schule, beim Schlafen, im Kontakt mit anderen oder in der Entwicklung von Selbstständigkeit.

Was bedeutet eine Angststörung eigentlich?

Eine Angststörung bedeutet mehr als „viel Sorgen machen“. Gemeint ist, dass Angst nicht nur punktuell auftritt, sondern Verhalten, Entscheidungen und Beziehungen zunehmend mitbestimmt.

1 Stärke und Dauer Die Angst ist deutlich stärker, als es die Situation eigentlich erklären würde, und hält über längere Zeit an.
2 Vermeidung Situationen werden zunehmend gemieden. Das entlastet kurzfristig, kann die Angst langfristig aber größer machen.
3 Beeinträchtigung Alltag, Schule, soziale Kontakte, Schlaf oder Selbstständigkeit werden spürbar eingeschränkt.

Wichtig ist: Nicht jede Angst ist gleich behandlungsbedürftig. Entscheidend sind Ausmaß, Dauer und die Frage, wie sehr das Leben des Kindes oder Jugendlichen dadurch enger wird.

Wie sich Angst im Alltag zeigen kann

Angst zeigt sich bei Kindern und Jugendlichen häufig indirekt. Manche Kinder oder Jugendliche können ihre Angst gut benennen, andere zeigen sie eher über Verhalten, Körperbeschwerden oder Rückzug.

Körperliche Beschwerden Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen oder Schlafprobleme.
Klammern und schwierige Abschiede Starkes Klammern, Trennungsstress oder große Not bei Abschieden.
Rückversicherung Ständiges Nachfragen und wiederholtes Suchen nach Sicherheit.
Rückzug Rückzug von Freunden, Freizeitaktivitäten oder Schule.
Vermeidung Vermeidung von Referaten, Gruppen, Fahrten, Übernachtungen oder neuen Situationen.
Gereiztheit und Erschöpfung Schnelle Gereiztheit, innere Unruhe oder starke Erschöpfung.
Grübeln und Sorgen Katastrophengedanken, ständige Sorgen oder das Gefühl, nicht abschalten zu können.
Ständige Anspannung Das Gefühl, immer auf der Hut sein zu müssen.
Altersabhängig kann Angst unterschiedlich wirken.
Bei jüngeren Kindern stehen häufig Trennungsängste, körperliche Beschwerden und ein starkes Bedürfnis nach Sicherheit im Vordergrund. Bei Jugendlichen zeigen sich häufiger soziale Ängste, Grübeln, Vermeidung, Rückzug oder panikartige Beschwerden.

Häufige Formen von Angststörungen

Nicht jede Angststörung sieht gleich aus. Häufige Formen sind:

Trennungsangst Große Not bei Abschieden oder schon bei dem Gedanken, von wichtigen Bezugspersonen getrennt zu sein.
Soziale Angst Angst vor Bewertung, Blamage, Ablehnung oder davor, im Mittelpunkt zu stehen.
Generalisierte Angst Anhaltendes Sorgen über viele Lebensbereiche hinweg.
Spezifische Phobien Sehr starke Angst vor bestimmten Situationen oder Dingen.
Panikartige Beschwerden Plötzlich auftretende intensive Angst mit deutlichen körperlichen Symptomen.
Schulvermeidung Auch Schulvermeidung kann eng mit Angst zusammenhängen, selbst wenn zunächst Bauchschmerzen, Tränen, Widerstand oder Erschöpfung sichtbar werden.

Wie entsteht eine Angststörung?

Angststörungen entstehen in der Regel nicht durch einen einzigen Auslöser. Meist kommen mehrere Faktoren zusammen.

1Veranlagung

Eine gewisse Veranlagung oder ein eher sensibles Temperament kann eine Rolle spielen.

2Belastung

Belastende Erfahrungen, einschneidende Lebensereignisse, schulische Überforderung, soziale Unsicherheit, familiäre Belastungen oder anhaltender Stress können beitragen.

3Aufrechterhaltung

Bestimmte Denk- und Verhaltensmuster können Angst ungewollt aufrechterhalten, vor allem wenn Vermeidung zunehmend den Alltag bestimmt.

Wichtig ist: Angst ist keine Frage mangelnder Willenskraft. Sie ist in der Regel auch nicht einfach die Folge falscher Erziehung.

Der Angst-Vermeidungs-Kreislauf:
Angst führt zu Vermeidung. Vermeidung entlastet kurzfristig, macht die Angst langfristig aber häufig größer. Genau deshalb ist frühes Verstehen so wichtig.

Wie wird eine Angststörung festgestellt?

Eine gute Diagnostik besteht nicht aus einem einzelnen Test. Sie braucht Zeit, Erfahrung und einen genauen Blick.

Erstgespräch und Anamnese

Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch mit Eltern bzw. Sorgeberechtigten und – je nach Alter – mit dem Kind oder Jugendlichen. Dabei geht es um die aktuelle Belastung, die Entwicklung, die familiäre Situation, den schulischen Verlauf und die Frage, wann und wo die Angst besonders deutlich wird.

Fragebögen und strukturierte Interviews

Standardisierte Fragebögen und diagnostische Gespräche helfen, Beschwerden systematisch einzuordnen. Häufig werden verschiedene Perspektiven berücksichtigt: die des Kindes oder Jugendlichen, der Eltern und – wenn sinnvoll – auch der Schule.

Beobachtung von Verhalten und Interaktion

Gerade bei jüngeren Kindern liefert das Verhalten wichtige Hinweise: Wie zeigt sich Anspannung? Wie sucht das Kind Sicherheit? Wie reagiert es auf Trennung, Anforderungen oder soziale Situationen?

Entwicklungs- und Leistungsdiagnostik, wenn sinnvoll

Wenn es Hinweise auf zusätzliche Belastungen gibt, können weitere Testverfahren sinnvoll sein – etwa zu Aufmerksamkeit, Konzentration, Begabung, schulischen Fertigkeiten oder Entwicklung.

Körperliche und differenzialdiagnostische Einordnung

Weil Angst sich häufig körperlich zeigt, sollten körperliche Ursachen, Schlaf, Ernährung, Medikamenteneinnahme, bei Jugendlichen auch Substanzkonsum sowie andere psychische Belastungen mitgedacht werden.

Einschätzung von Belastung und Risiko

Wenn die Belastung sehr hoch ist, der Alltag stark eingeschränkt ist oder zusätzliche Krisen bestehen, gehört auch eine sorgfältige Risikoabschätzung dazu.

Welche Behandlungssettings es gibt

Je nach Schweregrad, Belastbarkeit und Sicherheit im Alltag kommen unterschiedliche Versorgungsformen infrage.

Ambulant Eine ambulante Behandlung ist häufig geeignet, wenn der Alltag noch ausreichend tragfähig ist, Termine zuverlässig wahrgenommen werden können und kein akuter Schutzbedarf besteht.
Teilstationär Eine teilstationäre Behandlung kann sinnvoll sein, wenn mehr Struktur, engmaschigere therapeutische Begleitung und Entlastung des Alltags erforderlich sind, ohne dass eine Übernachtung notwendig ist.
Vollstationär Eine vollstationäre Behandlung kann notwendig werden, wenn die Symptomatik sehr ausgeprägt ist, der Alltag kaum noch gelingt, die Belastung im Umfeld sehr hoch ist oder akute Risiken bestehen.

Was die Behandlung inhaltlich umfassen kann

Die Behandlung richtet sich nach Alter, Schweregrad, Belastung im Alltag, familiärer Situation und möglichen Risiken. Sie sollte immer individuell geplant werden.

Psychoedukation Ein verständliches Verstehen dessen, was Angst ist, wie sie sich körperlich und gedanklich zeigt und wodurch sie aufrechterhalten werden kann.
Elternarbeit Der Einbezug der Eltern ist wichtig, weil der familiäre Umgang mit Angst entlasten kann, manchmal aber auch ungewollt Vermeidung stabilisiert.
Kognitiv-verhaltenstherapeutische Methoden Hilfreich im Umgang mit Grübeln, Katastrophengedanken, Selbstzweifeln und vermeidenden Verhaltensmustern.
Expositionsübungen Das schrittweise Wieder-Aufsuchen angstbesetzter Situationen, gut vorbereitet, dosiert und therapeutisch begleitet.
Zusammenarbeit mit Schule Sinnvoll, wenn Ängste dort besonders sichtbar werden, Anforderungen angepasst werden müssen oder Schule zunehmend vermieden wird.
Medikamentöse Behandlung Bei schweren Verläufen, ausgeprägter Alltagsbeeinträchtigung oder unzureichendem Ansprechen auf Psychotherapie kann eine medikamentöse Behandlung fachärztlich geprüft werden.

Psychotherapie steht bei Angststörungen im Kindes- und Jugendalter in der Regel im Vordergrund. Eine medikamentöse Behandlung ist nicht in jedem Fall erforderlich. Wenn sie eingesetzt wird, sollte dies nach sorgfältiger Diagnostik, klarer Indikation, Aufklärung und unter fachärztlicher Verlaufskontrolle erfolgen.

Was im Alltag oft schon hilft

Viele Kinder und Jugendliche profitieren schon von einigen Grundhaltungen im Alltag:

Angst ernst nehmen Ohne sie größer zu machen oder vorschnell wegzureden.
Ruhig und klar bleiben Verlässliche Orientierung hilft mehr als Druck, Hektik oder ständige Diskussion.
Kleine Schritte fördern Machbare Schritte statt Überforderung. Entscheidend ist ein realistischer nächster Schritt.
Vermeidung nicht dauerhaft übernehmen Kurzfristige Entlastung ist verständlich, kann langfristig aber dazu führen, dass Angst mehr Raum bekommt.
Sicherheit geben Ohne jede Unsicherheit sofort wegzuorganisieren.
Fortschritte wahrnehmen Auch kleine Schritte sind wichtig und sollten sichtbar gemacht werden.
Hilfreich ist meist nicht Druck, sondern eine Mischung aus Verständnis, Verlässlichkeit und ermutigender Begleitung.

Fazit

Angststörungen im Kindes- und Jugendalter sind häufig und werden dennoch oft erst spät erkannt. Gerade weil sie sich hinter Bauchschmerzen, Rückzug, Gereiztheit, Erschöpfung oder Schulproblemen verbergen können.

Entscheidend ist nicht, jede Sorge sofort zu pathologisieren. Entscheidend ist, wahrzunehmen, wann Angst zu viel Raum bekommt. Wenn Sorgen, Vermeidung und Anspannung anfangen, den Alltag zu bestimmen, lohnt sich eine fachliche Einschätzung.

Der wichtigste erste Schritt ist häufig eine sorgfältige Einordnung: Was gehört noch zur normalen Entwicklung, was weist auf eine Angststörung hin, und welche Unterstützung ist jetzt passend?

Dr. medic Bogdan Gauca
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Nova Zentrum für psychische Gesundheit, Frankfurt

Im Notfall

Wenn die Belastung sehr hoch ist, akute Krisen bestehen oder eine unmittelbare Gefährdung nicht ausgeschlossen werden kann, sollte zeitnah fachliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Bei unmittelbarer Gefahr bitte nicht abwarten und den Notruf wählen.

Wenn Ihr Kind im Nova Zentrum bekannt ist Während der Öffnungszeiten kann Kontakt zum Nova Zentrum aufgenommen werden.
www.nova-zentrum.de
Telefon: 069 7000 11
Außerhalb der Öffnungszeiten Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Universitätsmedizin Frankfurt.
Notfallinformationen öffnen
Telefon: 069 6301 5923
Lebensbedrohliche Situation Bei akuter Lebensgefahr oder unmittelbarer Eigengefährdung bitte den Notruf wählen.
Notruf: 112

Wenn Sie eine fachliche Einordnung wünschen

Eine sorgfältige Diagnostik hilft, Angst, Vermeidung und körperliche Beschwerden einzuordnen und passende nächste Schritte zu planen.

Jetzt Neuanmeldung starten →

Vertrauens­voll­er Erst­kon­takt

Wir verstehen, dass jeder Weg mit dem ersten Schritt beginnt – oft ein Schritt, der Mut und Vertrauen erfordert. Gemeinsam schaffen wir eine sichere und unterstützende Basis, um Ihre Herausfor­derungen anzugehen, neue Perspektiven zu eröffnen und individuelle Lösungen zu finden.

Doctor-medic Bogdan Gauca
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Online-Rezeption

Nova Zentrum
Schritt {Current Slide}/{Max Slides}

Hat der letzte Termin innerhalb des vergangenen Jahres stattgefunden?

Option wählen
Next Slide

Bei einer Behandlungspause von einem Jahr oder länger, füllen Sie uns bitte erneut

unseren Neuanmeldungsformular aus. Vielen Dank!

Ihr Nova-Team

Next Slide

Für wen ist der Termin?

Dieses Feld ist leer
Dieses Feld ist leer
Next Slide

Ihre Daten

Bitte geben Sie Ihre Daten an, damit wir Sie zuordnen und erreichen können:

Dieses Feld ist leer
Dieses Feld ist leer
Dieses Feld ist leer
Dieses Feld ist leer
Dieses Feld ist leer
Klicken Sie dieses Kästchen an, wenn Sie fortfahren möchten
End
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir haben sie erhalten und werden sie so schnell wie möglich bearbeiten.

Ihr Nova-Team.
Oops! Something went wrong while submitting the form.
Schritt {Current Slide}/{Max Slides}

Bitte beachten Sie: Ausfallgebühren

Wir bitten Sie, vereinbarte Termine zuverlässig einzuhalten. Absagen und Verschiebungen teilen Sie uns bitte spätestens 24 Stunden vor dem Termin mit! Bei Absagen unter 24 Stunden oder Nichterscheinen müssen wir Ihnen leider ein Ausfallhonorar in Rechnung stellen.
Next Slide

Für wen ist der Termin?

Dieses Feld ist leer
Dieses Feld ist leer
Next Slide

Um welchen Termin handelt es sich?

Dieses Feld ist leer
Next Slide

Möchten Sie den Termin:

Option wählen
Next Slide
Wir bemühen uns, Ihnen bestmöglich passende Termine anzubieten. Bitte beachten Sie jedoch, dass abhängig von der Terminart oder dem behandelnden Therapeuten Einschränkungen bestehen können. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Next Slide

Bitte geben Sie kurz den Grund der Verschiebung an:

Dieses Feld ist leer
Next Slide

Bitte geben Sie kurz den Grund der Absage an:

Dieses Feld ist leer
Next Slide

Ihre Daten

Bitte geben Sie Ihre Daten an, damit wir Sie zuordnen und erreichen können:

Dieses Feld ist leer
Dieses Feld ist leer
Dieses Feld ist leer
Dieses Feld ist leer
Klicken Sie dieses Kästchen an, wenn Sie fortfahren möchten
End
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir haben sie erhalten und werden sie so schnell wie möglich bearbeiten.

Ihr Nova-Team.
Oops! Something went wrong while submitting the form.
Schritt {Current Slide}/{Max Slides}

Was können wir für Sie tun?

Dieses Feld ist leer
Next Slide

Ihre Daten

Bitte geben Sie Ihre Daten an, damit wir Sie zuordnen und erreichen können:

Dieses Feld ist leer
Dieses Feld ist leer
Dieses Feld ist leer
Dieses Feld ist leer
Klicken Sie dieses Kästchen an, wenn Sie fortfahren möchten
End
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir haben sie erhalten und werden sie so schnell wie möglich bearbeiten.

Ihr Nova-Team.
Oops! Something went wrong while submitting the form.
Schritt {Current Slide}/{Max Slides}

Welche Bescheinigung benötigen Sie?

Option wählen
Next Slide

Was für eine Bescheinigung benötigen Sie

Dieses Feld ist leer
Next Slide

Wofür benötigen Sie die Bescheinigung?

Dieses Feld ist leer
Next Slide

Bitte geben Sie den Reisezeitraum an:

Dieses Feld ist leer
Next Slide

Bitte geben Sie das Reiseziel (Land) an:

Dieses Feld ist leer
Next Slide

Für wen ist die Bescheinigung?
(Vorname, Geburtsdatum)

Dieses Feld ist leer
Dieses Feld ist leer
Next Slide

Bitte beachten Sie: Das Ausstellen von Bescheinigungen ist eine Selbstzahler leistung

die wir Ihnen in Rechnung stellen werden.

Next Slide

Wie möchten Sie Ihre Bescheinigung erhalten?

Option wählen
Next Slide

Ihre Daten

Bitte geben Sie Ihre Daten an, damit wir Sie zuordnen und erreichen können:

Dieses Feld ist leer
Dieses Feld ist leer
Dieses Feld ist leer
Dieses Feld ist leer
Das Ausstellen von Bescheinigungen ist eine Selbstzahlerleistung, die wir Ihnen in Rechnung stellen werden.
Klicken Sie dieses Kästchen an, wenn Sie fortfahren möchten
End
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir haben sie erhalten und werden sie so schnell wie möglich bearbeiten.

Ihr Nova-Team.
Oops! Something went wrong while submitting the form.